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Eurovelo – Das Europäische Netzwerk des Fahrradtourismus

Eurovelo – Das Europäische Netzwerk des Fahrradtourismus

In den neunziger Jahren gab es eine große Begeisterung für die Europäische Union. Die UdSSR war gerade zusammengebrochen, und die Länder Mittel- und Osteuropas waren entschlossen endlich von dem russischen Einfluss wegzubrechen und der Moderne zu betreten. Zu dieser Zeit war Europa ein Synonym für die Zukunft und die Hoffnung. Kulturelle Projekte, die von diesen Ereignissen inspiriert wurden waren unzählige.

In diesem Zusammenhang wurde das Projekt eines Netzes von Radwegen geboren, das den gesamten Kontinent umarmt und dazu beiträgt, ihn weit über die geopolitischen Teilungen zu vereinen. Die European Cyclists’ Federation (ECF), zusammen mit einigen britischen und deutschen Verbänden der Radfahrer legten den Grundstein für das, was jetzt als Eurovelo-Netzwerk bekannt ist.

Das Eurovelo-Netzwerk besteht heute aus 15 Fernfahrradwege, die durch gut 42 Länder verlaufen. Wenn sie fertig sind, werden die Gesamtpistenkilometer Eurovélo mehr als 70.000 Kilometer betragen. Werfen Sie einen Blick auf die Karte der Pfade um zu erkennen, dass fast alle europäischen Länder an diesem Projekt beteiligt sind. Die EuroVelo- Routen sind in vielen Fällen aus der Kombination von bestehenden nationalen Radwanderwege (vor allem in Mittel- und West) geboren. In anderen Fällen war es der Wunsch, Teil dieses Netzwerkes zu sein, der Länder dazu motivierte, nationale Routen zu etablieren, die so integriert werden konnten.

Nummeriert von 1 bis 17, mit zwei Ausnahmen, überspannen die Routen mit ungeraden Zahlen den Kontinent von Norden nach Süden; jene mit geraden Zahlen dagegen von Westen nach Osten.

Um den Stempel Eurovelo zu bekommen, dürfen die Straßen keine Steigungen von mehr als 8% aufweisen und der Verkehr muss weniger als 1.000 Autos pro Tag betragen. Leider sind nicht alle Wege komplett oder gut markiert. In Ländern mit guten Fahrradtourismus-Traditionen sind die Routen typischerweise vom Verkehr getrennt und einfach zu folgen, während Süd- und Osteuropa den Fahrradfahrern ein Gefühl von Abenteuer bieten kann.

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